Wild-Kräuterwanderungen

 


Um Wildpflanzen erkennen zu lernen, um sie unterscheiden zu lernen (von z.B. ähnlichen giftigen oder nicht geeigneten Sorten),

um ihre Standpunkte in Wald und Flur zu entdecken,

führe ich vom Frühjahr bis zum Herbst - auf Wunsch auch im Winter,  

immer wieder Kräuterwanderungen durch, bei denen ich jeden Interessierten - ob jung ob alt, ob völlig (Un)wissend oder schon selbst zu einem "Waldschrat" geworden - gerne einführe.

Gerne lasse ich mich auch von Gruppen einladen, gehe mit euch in eueren eigenen Garten, oder in eurer Umgebung, um dort vor Ort die Kräuter zu bestimmen.
Auch für speziell für Kinder (die natürlich immer dabei sein können) mache ich gerne eine "Wanderung".

Ich führ(t)e auch schon kleine und große Menschen aus

  Kindergärten, Schulen, Kinder- u. Altersheime, Kliniken (zB. regelmäßig  Suchtklinik Münchwies), Vereine, Betriebe (für Ausflüge),  usw

können mich für einen oder mehrere Ausflüge buchen !!!

durch Wald und Wiesen...


Auf folgendes muß ich allerdings hinweisen:

 

Bei alle Kräuterwanderung taucht immer wieder die eine leidige Frage auf, die nach dem

 


Fuchsbandwurm

Bitte liest genaueres darüber zB. unter http://de.wikipedia.org/wiki/Fuchsbandwurm   nach!

Hier ein paar Stichproben daraus:

...Auch bekommen viele Menschen nie den Fuchsbandwurm, obwohl sie offenbar die Eier aufgenommen haben. ...       ...Der Übertragungsweg auf den Menschen ist nicht eindeutig geklärt. Die Hauptzahl der Fälle wurde bei Personen beobachtet, die entweder beruflich oder privat mit Landwirtschaft und Waldbau zu tun hatten. In 70 % der gemeldeten Fälle sind Hunde- oder Katzenbesitzer betroffen...   Fuchsbandwurm-Experte Klaus Brehm von der Universität Würzburg wörtlich: „Dass man sich von Beeren den Fuchsbandwurm holen kann, gehört ins Reich der Legenden. Es ist für keinen einzigen Patienten erwiesen, dass er sich so angesteckt hat.

 

Auch auf Weiden sollte man möglichst keine Kräuter sammeln, wegen der sich eventuell im Kot der Haustiere befindlichen Parasiten.

Ja, und das man nicht an Autostraßen oder direkt am Wegrand, wo viele Hunde ausgeführt werden, pflückt ist sicher selbstverständlich.

Grundsätzlich sollte immer nur das gesammelt - oder zumindest gegessen - werden, was man auch genau kennt.

 

Natürlich ist jeder hier für sich selbst verantwortlich.

 

 

 

 


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