Musizieren für die Seele

 

 

 

 Kurze Geschichte, wie ich zum Gitarrenspielen und Musizieren kam:

Die Mundhaarmonika war mein erstes Instrument - natürlich nach der Stimme - schon als kleines Kind lernte ich darauf ein paar Lieder.

Mit etwa sechzehn Jahren kaufte ich mir eine Billig-Gitarre in einem Kaufhaus. Ich stimmte sie so, wie ich dachte, dass man halt so ein Ding stimmt und lernte darauf ganz unbedarft und autodidaktisch spielen, ohne einen Schimmer davon zu haben, was Gitarrenakkorde sind oder ähnliches…geschweige denn Notenkenntnisse besaß.

Mit etwa einundzwanzig Jahren spielte ich erstmal mit Zivieldienstleistenden am Lagerfeuer zusammen alle möglichen Songs. Das ging solange gut und hörte sich auch prima an, bis ich aus reinem Interesse mit einem anderen die Gitarre tauschte und er wie ich plötzlich nicht mehr spielen konnten.

Nach einigem verblüfften Nachforschen, woran dies wohl liege, zeigte er mir, wie man eigentlich eine Gitarre stimmt und was es für verschiedene benannte Griffe gibt.

Dieser Umstand verhalf mir später mit jedem Instrument, dem ich begegnete ohne großen Vorbehalt spielerisch zu „spielen“, anstatt es ernsthaft „spielen“ zu wollen.

Ebenso tat ich es mit meiner Stimme.

Dieses in den späteren Jahren beibehaltend konnte ich leicht Zugang zu allen möglichen Instrumenten finden und sie für meinen "seelischen Ausdruck" nutzen.

Mit anderen lernte ich, mich auf diese nonverbale Art regelrecht zu unterhalten - ganz unverhohlen und ohne die irritierenden und über den Verstand beurteilenden Worte - wobei ich dabei stets für mich spielte, also "für meine Seele", selbst wenn sich viele von dem, was ich da spielte angezogen fühlten und sich z.B. Auf Partys um mich scharrten.

Denn sollte ich mal auf Drängen anderer etwas vorspielen, also "für andere" musizieren, so kam nix Gescheites dabei heraus, bzw., ich wurde anfangs ganz zittrig...

Inzwischen kann ich es wohl schon "besser", sogar bei Auftritten in Bands... so lange ich bei mir bleibe ...

 

 

 

 

"Musik" ist dann für mich wirklich Musik, wenn meine Seele berührt wird.
Das kann beim Zuhören passieren; ein schöner Song im Radio, meine Liebling-CD, ein Konzert, ein sich in den Schlaf singendes Kind, eine Amsel, Regentropfen ...

Besonders musikalisch wird es in diesem Sinn wenn man aus seiner Seele heraus musiziert/singt, sich selbst mit Überraschung und tiefster Berührtheit zuhört.

Dann hat man eine Art Lemniskate vom so genannten Äußeren zu seinem Innersten geschaffen und beflügelt sich ständig selbst.

Da kommt es überhaupt nicht auf Perfektion oder tolles  Können an. Dies kann ein monotoner  sich wiederholender Trommelschlag sein, drei Töne auf einer alten Blockflöte, ein leises Summen sein...

Manchmal reicht ein einziger Ton.

Manchen kann dies auch beim absolut virtuosen Spielen auf hochwertigsten Instrumenten gelingen, aber dies ist in keinster Weise Bedingung!!!


Noch intensiver kann dieses Erleben zu zweit oder gar in einer Gruppe von Menschen sein, in dem sich diese Lemniskaden miteinander verbinden - da wird die Überraschung 'was man da gegenseitig aus (s)einer Seele heraus transportiert und wieder hinein
sehr ergreifend.

 

Und genau dies versuche ich in meinen Musikkursen zu vermitteln.

 

Inzwischen habe ich schon mit etlichen Schulklassen, in Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen wie auch in anderen freien (Musik)Projekten mit hunderten von Kindern gearbeitet.

Ebenso mit Erwachsenen und Jugendlichen

zB. Workshop für Mitarbeiter von Unternehmen, Elterninitative krebskranker Kinder, Altersheimen...

Wer persönlich oder als Gruppe Interesse hat,

 melde sich bitte unter

michaelmadenach@yahoo.de

 

 

 

 

 

Es geht nicht darum, für andere zu spielen und der große Star zu sein (auch wenn wir es auch hier durchaus mal spielerisch  auskosten könnten), denn du bist kein „Star“ sondern du selbst, (wohl dem, der ein berühmter Star wurde und sich selbst geblieben ist!!!).

 

 

Und zu diesem „Du Selbst“ möchte ich dich - möchte ich uns - mit dieser Art des freien Musizieren führen.

 

 

 

Michael

 

 

 

 

 

Bringe gerne deine Instrumente mit, ob du sie spielen kannst oder nicht,

 

- aber auch ohne bist du herzlich willkommen!!!

 

 

 

 

Obwohl du eines gewiss dabei haben wirst:

 Deine Stimme!

Das kostbarste aller Instrumente!

 

 

 

 

Bei diesem Seminar stehen euch aber genügend für jeden leicht zu spielende Instrumente zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

NUR MUT!

 

 

 

 

 

Ich freue mich schon sehr auf unsere Unterhaltung!

 

 

 

 

 

 

 

Michael

 

 


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